Mittwoch, 22. Februar 2012

Urban Mimics im KaDeWe

Das KaDeWe in Berlin ist seit Jahren für seine ansprechende Schaufenstergestaltung bekannt. Im Rahmen einer Werbewoche für die französische Designer-Marke Louis Vuitton, wurde eine ihrer Taschen mit einem Urban Mimics zusammen im Schaufenster in Szene gesetzt. Schlicht und einfach inszeniert, aber dennoch sehr ansprechend. Ein grafisches Urban Mimics, das durch seine coloristische Umsetzung den Blickt des Betrachters einfängt und werbewirksam auf die Luxustasche lenkt:

Donnerstag, 9. Februar 2012

Mittwoch, 8. Februar 2012

Urban Mimics hit Saachi Gallery, London

Thank you Gotye for your very nice performance

                                                    

Die neue Eigenart mit Urban Mimics

Im AStA riecht es nach Buch, Kaugummi und Spraydose: Die neue eigenart ist erschienen. Wir haben gemeinsam geschrieben, jetzt können wir gemeinsam lesen. In der 81sten Runde dreht sich unser Studierendenmagazin um Ähnlichkeit .
 
Texte aus der GWK und Bildenden Kunst ähneln Illustrationen und Fotographien aus der VK ähneln an Professorenschreibtischen entstandenen Gedanken ähneln Geschichten aus Wohnungen, deren Mieter vor Jahrzehnten bei uns studierten. Mit dieser breiten Riege haben wir uns versammelt um auf 112 Seiten Inhalt unsere tobenden Gedanken mit genug Sauerstoff zu versorgen. Jetzt haben sie sich beruhigt.
 
Das Magazin liegt kostenlos in den Gebäuden der UdK aus (Hardenbergstraße, Grunewaldstraße, Mierendorffplatz, Bundesallee, Lietzenburger Str., Straße des 17. Juni, Fasanenstraße) und in ausgewählten Buchhandlungen (Motto, Bbooks, Doyoureadme?, proqm).

Oder hier die digitale Version der Eigenart mit dem Artikel zu Urban Mimcis (ab Seite 53):
 

Sonntag, 5. Februar 2012

Work of a Pop Icon... an Urban Mimics pioneer



Vera von Lehndorff, eine deutsche Malerin und Fotografin, ist eine Pionierin der Körperbemalung sowie künstlerischer Verfremdung des menschlichen Körpers. Bei einer konzeptuellen sowie künstlerischen Zusammenarbeit mit dem Künstler Holger Trülzsch entstanden weitere beeindruckende Bilder aus der Fotoreihe "Oxidations":


The Gap: Urban Mimics auf Platz 9 ...

... der meistgeklickten Seiten 2011 auf The Gapsite.
Im vergangenen Jahr gab es diverse Trendphänomene: Ob Planking, Horsemaning oder Owling. Jedoch fragte man sich nach dem Mehrwert dieser Aktionen. Sicherlich ist dieser für Außenstehende nicht zu erkennen und daher bleibt es wohl auch das Geheimnis der Performer.

Daher muss man sich dann aber auch nicht darüber wundern, wenn diese Trends von einem Kunstphänomen abgelöst werden: dem Urban Mimics. Denn mit Urban Mimics produziert man nicht nur eine simple Momentaufnahme, sondern ein Statement, das durch künstlerischen und ästhetischen Anspruch charakterisiert wird:

Samstag, 4. Februar 2012

That's pretty cool... The traditional art of Dazzle Camouflage

Dazzle camouflage, also known as Razzle Dazzle or Dazzle painting, was a camouflage paint scheme used on ships, extensively during World War I and to a lesser extent in World War II. Credited to artist Norman Wilkinson, it consisted of a complex pattern of geometric shapes in contrasting colours, interrupting and intersecting each other.

At first glance Dazzle seems unlikely camouflage, drawing attention to the ship rather than hiding it, but this technique was developed after the Allied Navies were unable to develop effective means to disguise ships in all weather.


Dazzle did not conceal the ship but made it difficult for the enemy to estimate its type, size, speed and heading. The idea was to disrupt the visual rangefinders used for naval artillery. Its purpose was confusion rather than concealment. An observer would find it difficult to know exactly whether the stern or the bow is in view; and it would be equally difficult to estimate whether the observed vessel is moving towards or away from the observer's position.


Dazzle camouflage is a perfect combination of pop art and military technology which makes it a winner in my book. Here are a few common (and some not so common) examples:


Urban Mimics as Strategic Art!? ...

Strategic Art? – Ein Symposium des Studiengangs Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der UdK Berlin | 24. Februar 2012

Rasender Stillstand aller Orten: Gefühlte Stagnation in der Politik und zunehmende Komplexität in der Wirtschaft stellen neue Herausforderungen an Manager und Politiker, die aufgefordert sind, nach Alternativen zu suchen. An dieser Stelle werden subversive Strategien, die in der Kunst die Interaktion zwischen Werk, Künstler und Publikum ausmachen, für politische und ökonomische Kontexte immer bedeutungsvoller. Dabei geht es weniger darum, die Kunst in die Dienste von wirtschaftlichen und politischen Interessen zu stellen. Vielmehr sollen neue Zugänge und Verbindungen geschaffen werden. Kunst kann so zur innovativen Ressource werden, um gesellschaftliche, wirtschaftliche sowie politische Blockaden aufzubrechen.
 
Gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern wie Johannes M. Hedinger von COM&COM oder Die Reinigungsgesellschaft, die sich nach Eigendefinition als „Labor im Denkraum Kunst, an der Schnittstelle zu anderen gesellschaftlichen Bereichen“ verstehen, werden am 24. Februar 2012 an der UdK Berlin Studierende und Lehrenden diskutieren, was „Strategische Kunst“ sein kann. In Panels und Vorträgen werden die Symposiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer die Potenziale der Kunst als strategische Ressource diskutieren und wesentliche Merkmale und Kennzeichen herausarbeiten. Am 25. Februar 2012 wird thematisch anschließend ein Workshop mit dem Titel „Art by Commission?“, initiiert durch den Studiengang Art in Context der UdK Berlin, stattfinden.

Das Herausbilden von Künstlerunternehmen wie COM&COM oder Ingold Airlines zeigen eine neue Form künstlerischer Auseinandersetzung und Intervention, die sich vor allem durch ihren strategischen Charakter hervortut. Auch im politischen Kontext werden Strategie und Kunst zunehmend als Begriffspaar analysiert, wie die im Jahr 2010 im Deutsch-Historischen Museum gezeigte Ausstellung unter dem Titel „Macht zeigen. Kunst als Herrschaftsstrategie“ deutlich macht.
 
24. Februar 2012 ab 10 Uhr
Symposium „
Strategic Art!?
UdK Berlin, Alte Bibliothek (Raum 110)
Hardenbergstraße 33, Berlin-Charlottenburg
Eintritt frei

25. Februar 2012 ab 9.30 Uhr
Workshop „Art by Commission“
Anmeldung erforderlich unter ifkik@udk-berlin.de
Eintritt frei

Sonntag, 25. Dezember 2011

Urban Mimics wishes ...

Merry Christmas,
Joyeux Noel,
Buon Natale,
Feliz Navidad,
Hyvää Joulua,
God Jul,
Kalá Christújenna,
Nollaig Shona Dhuit,
Mele Kalikimaka,
Frohe Weihnachten!

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Montag, 19. Dezember 2011

“Fashion Talks” mit Urban Mimics?

Im Museum für Kommunikation Berlin befasst sich die aktuelle Ausstellung Fashion Talks damit, wie sich die Mode in unserer Gesellschaft wandelt und diese auf einer neuen Weise beeinflusst. Welchen Einfluss Urban Mimics dabei haben kann, wird sich zeigen. Hier schon einmal ein interessanter Artikel von Benjamin Blum aus Le Stijl zu Fashion Talks:

Mittwoch, 23. November 2011

Weber & Rolfes - Urban Mimics?

Seit 2010 arbeiten Jürgen Weber und Jochen Rolfes als Kunstduo im Bereich Body Art und Paint Photos zusammen. Bei ihren Projekten lassen sie die Models mit deren Hintergrund verschmelzen. Dabei entstehen sehr eindrucksvolle Bilder, die man dem Kunstphänomen Urban Mimics zuordnen könnte:



Samstag, 20. August 2011

STUZ about Urban Mimics

Das größte rheinische Stadtmagazin “Stuz - Stadt, Land, Campus” hat sich in seiner August-Ausgabe mit dem soziokulturellen Phänomen Urban Mimics befasst. Hier der gesamte Artikel zum Lesen:

Stuz_Ausgabe-137_August-2011

Dienstag, 12. Juli 2011

Second Article about Urban Mimics... The Gap

Nachdem Urban Mimics in den letzten Monaten von England immer mehr nach Deutschland schwappte, hat sich jetzt auch die österreichische Zeitung The Gap Online mit diesem soziokulturellen Phänomen auseinandergesetzt:

http://http//www.thegap.at/rubriken/stories/artikel/urban-mimic-camouflage-fuer-fortgeschrittene/slide/a_Urban-Mimics_ManouV_flickr.jpg/

Sonntag, 10. Juli 2011

Urban Mimics "The Flower"


Wenn Vorder- und Hintergrund im Auge des Betrachters plötzlich eine neue Verbidung eingehen, wird die Phantasie beflügelt. The Flower entstand im Volkspark Friedrichshain (Berlin) und verdeutlicht die optische Anpassung an die Natur. Hier geht es zum Making-of:

Montag, 4. Juli 2011

Urban Mimics hacked Kinect…

Auf den Rundgang 2011 der Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) wurden am vergangenen Wochenende die diesjährigen Arbeiten der Studentinnen und Studenten ausgestellt. Unter den facettenreichen Projekten wurde unter anderem der Trend des Urban Mimics vor dem Hintergrund aufkommender, moderner soziokultureller Phänomene untersucht. Dabei handelt sich sich um eine performative Kunstform, bei der der menschliche Körper mit Dingen und Objekten aus der städtischen Umwelt verschmilzt. Bei der Analyse sollte es an diesem Abend nicht bleiben. Einige Studenten nutzen die GWK-Kulisse für eine abendliche Live-Performance und “verschmolzen” vor Ort mit Geländern, Wänden und Postern. Das Resultat kann man auf diesem Bild sehen…

Montag, 13. Juni 2011

Wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Urban Mimics und Planking


Ein Auszug aus der Zeitschrift “Das Argument - Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaft”: “Urban Mimics” - Ein Trendphänomen wird zum Seismographen seiner Zeit. Hier finden sich gute Ansätze, die man noch für die Markenentwicklung heranziehen kann.

Samstag, 4. Juni 2011

Urban Mimics - Spielerei oder Subversion?

Zeit Online hat sich mit diesem Thema befasst und interessante Erkenntnisse zu urbanen Phänomenen herausgestellt. Hier geht es zu dem Artikel. Er ist wirklich lesenswert: http://www.zeit.de/kultur/2011-07/leserartikel-urban-mimics-urbane-trends